Sie werden begeistert sein. Versprochen!


Denn auch für sie gilt die simple Regel: Doch sie blieben die Ausnahmen, ein scheinbar unerreichbares Vorbild im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Oft werden enorme Bleibeprämien fällig.

Pension des Monats


The story highlighted the lower than normal unemployment rate for Bay Area technology workers and the fact that the future is looking bright for new grads as technology companies l. GravityPeople shared a link. GravityPeople has been a top 20 recruiting company in San Francisco since All of our team members are part of this community. We eat in the same restaurants as you, hike the same trails as you, ride the same mountains as you and we are proud to be a part of the California economy.

Last week, the San Francisco Business Times released their annual Book of Lists, a publication of listings of hundreds of the hottest Bay Area companies in their fields, by ranking. GravityPeople is excited to be listed as the 4th largest Contingency Executive Search Firm in the region. In addition to frequently researching data published by the U.

As a customer panelist, Jeff will participate in valuable roundtable discussions that will explore trends in recruitment advertising, n Over 50 new tech jobs in Silicon Valley. The best new recruiting blog. What exactly should you avoid when interviewing?

And, what are some best practices? Please note that this material is for persona The piece appeared on SFGate. Be a hiring machine — Part 2: When we interview we are trying to create a hypothetical environment to mimic a real-world situation. What measurements will g Be a hiring machine. Den meisten scheint das Risiko denn auch zu hoch.

Die Personalchefs stellen auch Exoten ein. Der Bedarf ist hoch, die Zahl der Kandidaten gering. Und alle suchen, suchen, suchen. Theoretische Physik und Philosophie hat er studiert, eine eher seltene Fächerkombination. Nach den ersten Semestern an der Oxford-University hätte er durchaus im regnerischen England hängenbleiben können. Doch es zog ihn weiter zur erträumten Ausbildung in den Vereinigten Staaten. Dort machte er seinen Ph. Attraktive Angebote bekam Kolb schon während seines Studiums: Die Entscheidung gegen die verlockende Konzernkarriere erwies sich als richtig: Die Bewerber müssen schnell und flexibel sein.

Kolb fiel es nicht schwer, in den USA das richtige Unternehmen zu finden: Die Universität Berkeley, an der er studiert hat, ist umgeben von Hunderten wachstumshungriger Computerfirmen. Aber auch in anderer Hinsicht zahlt sich das Studium fern der Heimat aus: Kather hatte sich auf eine lange Bewerbungstour eingestellt, auf Kreuzverhöre, Absagen und Enttäuschungen.

Doch es kam ganz anders: Gerade mal zwei Wochen Zeit hatte Kather, um seine Wohnung in München aufzugeben, sein Auto zu verkaufen und sich von Freunden und Eltern zu verabschieden. Am besten ist es, seine Sache selbst in die Hand zu nehmen. Hat es dann gefunkt, arbeiten die ganz Harten auch mal ein halbes Jahr umsonst. Wenn als Lohn eine Festanstellung und später vielleicht sogar ein dickes Paket Stock-options herausspringt, hat sich der Einsatz allemal gelohnt. Parallel dazu bietet es sich an, online einen oder mehrere Headhunter anzuschreiben.

In der Regel zahlen die Kandidaten für den Vermittlungsservice nichts. Erst wenn ein Kontrakt geschlossen wird, sind 30 bis 60 Prozent des ersten Jahresgehalts als Vermittlungsgebühr fällig; die allerdings geht zu Lasten des Unternehmens. Brancheninsider können auch über das Netz gen Westen surfen. Zudem gibt es zahlreiche Online-Börsen, auf denen Firmen ihre freien Stellen digital ausschreiben.

Der schriftlich eingereichte Lebenslauf ist out. Klaus Schulz gehört zu den bunten Hunden in der Branche. Sein Englisch war miserabel, sein Durchsetzungswille enorm. Schulz ist nun Vice President Internet bei 3Com. Mittlerweile geht Schulz selbst auf die Pirsch nach Personal. Am Anfang arbeiten die Start-up-Gründer rund um die Uhr. Um Eigenkapital in das Unternehmen zu holen und die Strategie festzulegen, wird ein Business Manager eingestellt.

Und spätestens dann müssen zusätzliche Manager her. Denn auch für sie gilt die simple Regel: Je höher die zu vergebende Position, desto strenger die Anforderungen an den Kandidaten. Die richtige Verkaufsstrategie ist dort das A und O, wer nicht protzt, der wird auch nichts.

Das Netzwerk bestimmt den Erfolg. Und schon sitzt man als International Development Manager im Boot. Gerade mal 20 war er damals, einen Job hatte er nicht. Doch den bekam er schnell: