„Die passenden Aktien finden“ – Interview mit Torsten Tiedt vom Aktienfinder

Wenn Deutsche in die USA auswandern, verdienen sie deutlich mehr als in der Heimat. Einigen gelingt sogar eine Bilderbuchkarriere. Ute Lemper performt heute in New York und rund um den Globus (Photo by Steffen Thalemann).

Dann gibt es aber auch die Logiker die verstehen dass die Xiaomi Aktie sich nicht bewegt weil du und deine kleine Freundeszahl halt den Hersteller mögen. Einerseits können so erzielte Gewinne nicht vorzeitig realisiert werden und womöglich bis zum Verfallstag der Option teilweise wieder verloren sein.

GoldMining Inc.

Um Dir den Aktienfinder und die Kennzahlen etwas näher zu bringen, habe ich den Entwickler Torsten Tiedt in meinen Podcast eingeladen.

Sowohl für die eine als auch für die andere Lösung gibt es prominente Vertreter aus der Rechtswissenschaft. Im Jahr wurde die Tage-Regel eingeführt. Nun gibt es sehr viele Unternehmer, die in der Rechtsform der s.

Diese sind oft auch Alleingesellschafter. Das Finanzamt Trier hat ein Interesse daran, auch diese Personen mit ihren Geschäftsführergehältern in Deutschland zu versteuern. Aus diesem Grunde vertritt es die Auffassung des 6. Senates, der pro Fiskus geurteilt hat. Diese werden aufgefordert, ihre Tage zu zählen und Unterlagen hierzu einzureichen.

All dies kommt nicht in Betracht, wenn die Geschäftsführer als Selbstständige angesehen werden. In der Folge hat das Finanzamt die Argumentation jedoch vom Tisch gewischt und Schätzungen durchgeführt.

Da das Finanzgericht Rheinland-Pfalz der Auffassung des 6. Senates folgt, hat es konsequenterweise die Schätzungen des Finanzamtes Trier abgesegnet. In Deutschland gab es in den letzten Jahren schon mehrfach gesetzlich gewollte Deadlines für die Erstattung von Selbstanzeigen wegen Steuerhinterziehung.

Die Reaktion in der Bevölkerung war verhalten. Später warnte man alle Rentne r, sie mögen doch ihre Steuererklärungen abgeben, bevor die Deutsche Rentenversicherung ab dem Jahr an das Finanzamt die Rentendaten meldet. Einige Rentner rührten sich. Nun ist es wieder soweit. Und niemand hat es irgendwie bemerkt.

Es kamen jedoch auch keine fanfarenartigen Warnungen mehr, wie früher. Der Computer des Finanzamtes füllt sich also automatisch mit Daten von Grenzgängern. Je nach Beruf und Arbeitgeber wird sich das Finanzamt dann die Frage stellen, ob nicht auch nach der Verständigungsvereinbarung zu verfahren und anteiliges Gehalt in Deutschland zu versteuern ist.

Und für die Vergangenheit? Ab dem Jahr weisen die Steuerkarten auch die Auslandtage aus. Was wird das Finanzamt wohl denken, wie es sich bei dem Grenzgänger in den Vorjahren verhalten hat? Es wird also eigentlich höchste Zeit für einige Grenzgänger, über eine Selbstanzeige nachzudenken, sei es wegen der überschrittenen Tage-Grenze oder sonstigen Einkünften.

Packen Sie es an! Ab dem Jahr werden nun auch Löhne und Pensionen von Luxemburg nach Deutschland automatisch gemeldet. Auskunft auf Anfrage hat Luxemburg schon immer gegeben. Neu ist also, dass Daten automatisch gemeldet werden. Er hat also auch kein Recht auf die Formulierung der Anfrage Einfluss zu nehmen.

In dem Fall, der Tschechien und Ungarn betraf, ging es um die Frage, ob es ein Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung auch im Bereich des Auskunftsverfahrens gibt. Es wird derzeit die Frage gestellt, wie weit diese Verfahren in die Rechte des Einzelnen eingreifen dürfen.

Standard ist jedenfalls, dass es eine globale Steuertransperenz zu geben hat. Andererseits ist auch international anerkannt, dass der Steuerzahler hier nicht rechtlos gestellt werden kann, sondern gewisse Grundrechte haben muss. Das Informationsrecht darf natürlich die Ermittlungen, also die Aufklärung des Sachverhalts, nicht gefährden. Die Deutsche Verhandlungsgrundlage für DBA sieht bereits vor, dass es ein informationelles Selbstbestimmungsrecht gibt. Die wurde bereits höchstrichtlich entschieden.

Die erteilte Auskunft darf auch für andere, als steuerliche Zwecke, verwendet werden, wenn der andere Staat dem zustimmt. Hinzu tritt ein Protokoll zu Artikel 25, was so viel bedeutet wie eine Kommentierung von Einzelfragen zu dem Thema. Deutschland würde keine Informationen erteilen, wenn die Informationen in dem anderen Staat zu einer Todesstrafe führen könnten.

Der Ordre Public ist zu wahren. Wie lange darf der Staat die Daten aufbewahren? Für welche Zwecke dürfen die Informationen verwendet werden?

Die Daten müssen vertraulich behandelt und geschützt werden. Nach deutschem Recht ist es dem Staat nicht verboten, von einer Bank gestohlene Daten anzukaufen und auszuwerten, um damit Steuerhinterziehung aufzudecken. Dies wurde schon mehrfach gerichtlich entschieden. Wenn der Staat von einer Straftat erfährt, muss er diese verfolgen, ganz gleich, wie er an diese Informationen gelangt.

Die Gegenmeinung sagt, dass der Staat gerade die Verfassung wahren sollte und sich nicht auf einen Deal mit einem Hehler einlassen sollte. Der Staat wird jedoch alle Mitteln nutzen müssen, ob sich selbst zu erhalten oder nicht beschädigen zu lassen. Insofern ist die deutsche Rechtsprechung zu diesem Punkt angemessen. Steuerpflichtige können sich ihre Rolle nicht aussuchen. Der Wunsch vieler Grenzgänger, nichts mit dem Finanzamt zu tun haben zu wollen, geht somit nicht in Erfüllung. Das Verhältnis der Grenzgänger ist sogar noch i ntensiver , als das von Nicht-Grengängern.

Denn durch den Auslandsachverhalt , der durch die Tätigkeit in Luxemburg begründet wird, ensteht eine erhöhte Mitwirkungspflicht mit der Aufklärung der steuerlichen Umstände. Wer sich also auf einen steuerfreien Lohn aus Luxemburg beruft, muss beweisen , dass er auch tatsächlich in Luxemburg gearbeitet.

Nicht das Finanzamt muss beweisen, sondern der Grenzgänger. Hohe Steuernachforderungen bringen sowohl Privatleute als auch Unternehmer dann in Existenzkrisen. Im Nachhinein hört man in der Praxis dann oft als Entschuldigung der Steuerpflichtigen, der luxemburgische Steuerberater hätte das alles gar nicht oder ganz anders erklärt.

Sollte dies stimmen ist ja alles in Ordnung, denn dann kann dieser Berater in Regress genommen werden. Seltsamerweise gibt es aber kaum solche Zivilprozesse, was dann doch wieder sehr bedenklich stimmt.

Andererseits sollte jedem klar sein, dass das deutsche Steuerrecht kompliziert ist. Damit aber nicht genug. Wer über die Grenze arbeitet, unterliegt internationalem Steuerrecht. Auch das sollte jedem Grenzgänger klar sein. Man sollte einem luxemburger Berater also nicht blind vertrauen, wenn er dem Grenzgänger das deutsche Steuerrecht erklärt. Es ist bewiesen durch die Ereignisse der Vergangenheit in unserer Region, dass diese Beratungen in sehr vielen Fällen falsch war.

Grenzgänger Grenzpendler sehen sich auch aktuell mit dem Umstand konfrontiert, dass das Finanzamt Beweise für die Tätigkeit in Luxemburg verlangt. Dies geht soweit, dass das Finanzamt damit droht, eine Gehaltsaufteilung zu schätzen. Wer also keine Beweismittel beibringen kann, die seine Tätigkeit in Luxemburg untermauern, wird so behandelt, dass er gar nicht oder überwiegend nicht in Luxemburg physisch tätig war.

Denn oftmals werden keine Aufzeichnungen geführt. Arbeitgeber weigern sich oft bei der Mithilfe. Schlimmer noch sind Selbständige dran. Sie haben keinen Arbeitgeber, der für sie beweisen könnte. Insofern müssen vorzeitig Vorkehrungen getroffen werden und Beweismittel gesichert werden. Die Rechtslage hierzu ist eindeutig: Der Bundesfinanzhof hat mit Beschluss im Jahr wiederholt bestätigt, dass Grenzgänger eine erhöhte Mitwirkungspflicht trifft, um den Auslandseinsatz zu beweisen.

Wer sich auf die Steuerfreiheit von Arbeitslohn im Inland hier Deutschland beruft, muss beweisen, dass die gesetzlichen Voraussetzungen hierzu vorliegen. Welche Beweise vorzulegen sind, hänge vom Einzelfall ab. Leider haben die Grenzgänger von diesen Vorschriften noch nie gehört. Arbeitgeber wurden diesbezüglich nicht beraten. Wer bei komplexen Auslandssachverhalten auf Billigberater baut, hat dieses Spiel verloren. Nicht der Billigste ist der Beste.

Diese Binsenweisheit gilt auch in der Steuerberatung. Fachwissen kann man sich oft eben nicht ergoogeln. Leidtragende sind oft die Angestellten, die sich darauf verlassen, dass der Arbeitgeber sie auf wichtige Umstände hinweist.

Insofern kann nur jedem Grenzgänger geraten werden, sich frühzeitig eigenen Rechtsrat einzuholen, um ein späteres Desaster durch hohe Steuernachzahlungen zu vermeiden. Angestellte sollten ihre Arbeitgeber darauf hinweisen. Denn deren Berater tun es oft nicht. Viele Grenzgänger schüren hier unberechtigte Panik und weigern sich, mehr Tage auswärts zu arbeiten.

Der Arbeitgeber ist verärgert. Bei Lichte betrachtet ist dies meistens unnötig. Vielmehr hat unsere Kanzlei in zahlreichen Berechnungen festgestellt, dass es sich sogar oft lohnen kann, mehr Tage in Deutschland zu versteuern. Denn die Steuererstattung in Luxemburg ist oft höher, als die Steuerzahlung in Deutschland.

Dies hängt mit den unterschiedlichen Einkünfteermittlungen zusammen. Insbesondere gilt dies für Ledige. Aber je nach Familienverhältnissen und Einkünften kann dies auch für Verheiratete interessant sein. Dies kann jedoch nur unter Berücksichtigung aller steuerrelevanten Merkmale berechnet werden. Arbeitnehmer oder Arbeitgeber für ihre Arbeitnehmer sollten daher Musterberechnungen durchführen lassen, wie sich die Steuerbelastung bei verschiedenen Konstellationen darstellt.

Unsere Kanzlei hat hierfür jahrelange Erfahrung. Im Oktober hatte das Finanzgericht Rheinland-Pfalz zu den Busfahrern im grenzüberschreitenden Linienverkehr in zwei Fällen entschieden.

Demnach sollte bis zum Jahr eine minutengenaue Abrechnung der Gehälter möglich sein, ab dem Jahr nur noch eine anteilige Abrechnung nach der Verständigungsvereinbarung. Wegen der Rechtslage ab dem Jahr hatte unsere Kanzlei bereits die Zulassung der Revision beantragt. Unter Fachleuten war davon ausgegangen worden, dass das Finanzamt das Urteil des Finanzgerichts zur Rechtslage bis akzeptiert. Die Busfahrer freuten sich auf eine Rückabwicklung der bislang ergangenen Bescheide.

Das Finanzamt Trier hatte am Dezember jedoch gegen dieses Urteil ebenfalls Zulassung der Revision beantragt. Februar hat das Finanzamt Trier angekündigt, die Revision zurückzunehmen.

Damit ist die Rechtslage bis zum Jahr derart, dass eine minutengenaue Abrechnung der in Deutschland gearbeiteten Arbeitszeit vorgenommen werden kann - entgegen der Verständigungsvereinbarung vom 7. Für das Jahr bleibt das Prozedere allerdings noch zweifelhaft.

Nach dem Urteil des Gerichts gelte die neue Rechtslage ab dem Diesbezüglich wurden von unserer Kanzlei im September neue Klagen beim Finanzgericht Rheinland-Pfalz eingereicht. Das Finanzamt Trier setzt aber Einspruchsverfahren deshalb nicht aus. Berufskraftfahrer müssen ab dem Jahr höhere Steuern zahlen. Der Gesetzgeber will es so.

Die Fahrer konnten also die Hin- und Rückfahrt ansetzen. Damit ist nun Schluss. Zumindest der Übernahmeort, der am meisten angefahren wird, bildet nun die erste Tätigkeitsstätte. Der Weg kann nur einfach angesetzt werden. Nur noch der Weg zu weiteren Übernahmeplätzen stellt daher eine Reise dar. Änderungen gibt es auch bei den Verpflegungsmehraufwendungen. Zum einen gelten für Luxemburg seit dem Jahr grundsätzlich höhere Pauschalen - siehe die Reisekostentabelle unter downloads.

Zum anderen wurde die Stunden-Grenze abgeschafft. Es gibt folglich nur noch die Unterscheidung von mehr als acht Stunden oder mehr als vierundzwanzig Stunden. Ein Sonderfall bildet der Übernachtungsfall. Für Fahrer ist diese Regelung eher von Vorteil. Unter dem Strich wird es jedoch unserer Meinung nach steuerlich etwas schlechter aussehen.

Minijobs für Grenzgänger haben es in sich. Sie haben so komplizierte Folgen, dass es für Arbeitgeber wie Arbeitnehmer die Konsequenz haben kann, dass man den Vertrag erst gar nicht abschliesst. Wegen der EU-Richtlinie zur Sozialversicherung gilt zum einen: Wenn der Minijob 25 Prozent der Arbeitszeit überschreitet, fällt der Grenzgänger aus der luxemburgischen Sozialversicherung.

Das will schon mal niemand. Wenn der Minijob hingegen 25 Prozent der Gesamtarbeitszeit unterschreitet, muss die Sozialversicherung in Luxemburg gezahlt werden. Das wird den Grenzgänger einerseits freuen, denn er kann mit einem Job in Deutschland sogar in die luxemburger Rentenkasse einzahlen. Andererseits verliert der Minijob seine Qualität als Minijob mit der Folge, dass die volle Besteuerung eintritt. Denn der Minijob ist vom Grundsatz ein sozialversicherungsfreier Job.

Wenn aber die Kombination mit dem Grenzgängertum eintritt, ändert sich diese Qualität. Der Minijob verwandelt sich sozusagen dadurch in einen normalen sozialversicherungspflichtigen Job. Die Einkünfte müssen demnach ganz normal besteuert werden. Welche Folgen das hat, muss individuell berechnet werden. Für den einen kann dies ein Fluch sein, für den anderen ein Segen. Luxemburger Sozialleistungen werden in der deutschen Steuererklärung unter Progressionsvorbehalt angegeben.

So weit so bekannt. Fraglich ist jedoch, welcher Wert dort angegeben wird. Auf der Bescheinigung der Krankenkasse werden normalerweise Sozialversicherungsbeiträge und Steuern in Abzug gebracht. Es gibt also einen Bruttowert und einen Nettowert. Vergleicht man dieses Prozedere jedoch mit dem deutschen Krankengeld fällt auf, dass in Deutschland nur ein Nettowert in der Bescheinigung für das Finanzamt ausgewiesen wird.

Beiträge an die Rentenkasse oder andere Sozialleistungen sind dort nicht enthalten. Erst recht kein Steuerabzug. Normalerweise ist der Ansatz im deutschen Steuerrecht nun, Parallelen zu finden. Umgedeutet in das deutsche Steuersystem würde man also nur den Nettowert ansetzen. Bislang gibt es zu dieser Problematik noch keine Einspruchsverfahren oder Klagen. Es gibt also noch viel aufzuklären. Spätestens seit der Verständigungsvereinbarung sind die luxemburgischen Arbeitgeber verpflichtet, das Gehalt bei mehr als 19 Auswärtstagen aufzuteilen.

Das misslingt allerdings noch in sehr vielen Fällen. Vielen Fiduciaires , die die Lohnbuchhaltung übernehmen, ist die Verständigungsvereinbarung immer noch nicht bekannt. Oder aber die Aufteilung wird nicht auf Gratifikationen oder Sachleistungen wie beispielsweise das Firmenfahrzeug oder gar Überstunden vorgenommen.

Ein Grund ist auch, dass viele Softwares eine solche Aufteilung nicht hergeben. Man müsste also die Software überlisten, um überhaupt die Aufteilungsbeträge einzugeben. Der häufigste Fehler ist jedoch, dass lediglich die gearbeiteten Auslandsstunden aufgelistet werden. Dieser Wert kann jedoch schon deshalb nicht richtig sein, weil damit die Urlaubs- und Krankentage in die Aufteilung keinen Eingang finden.

Letztlich ist der Arbeitnehmer dann für die Berechnung verantwortlich. Arbeitgeber sollten sich in jedem Fall die Berechnungsmethode bewusst machen.

Sie haften gegenüber dem luxemburger Finanzamt für eine richtige Steuerberechnung. Letztlich ist es jedoch auch eine arbeitsrechtliche Pflicht des Arbeitgeber s, die Lohnaufteilung korrekt vorzunehmen.

Die allermeisten Lohnaufteilungen sind nach Erkenntnissen unserer Kanzlei jedenfalls immer noch falsch. Der Trierische Volksfreund hat bereits darüber berichtet: Derzeit gibt es eine neue "Rasterfahndung" nach Grenzpendlern durch das Finanzamt Trier.

Gesucht werden alle Eheleute angeschrieben, von denen einer die Steuerklasse 3 hat und eine Steuerklasse 5 in Deutschland nicht registriert ist. Seit ein paar Jahren werden die Lohnsteuerkarten vom Arbeitgeber elektronisch an das Finanzamt gesendet. Dort sind die Daten also schon vorhanden. Indes fehlen die dazugehörigen Steuerklärungen. Das Finanzamt braucht daher nur nach diesem Raster die Dateien auszuwerten und schreibt derzeit Eheleute an.

Finden will man damit Grenzgänger-Ehepaare. Diese müssen Steuererklärungen abgeben , haben jedoch kein "Interesse" daran, weil bei dieser Steuerklassenwahl grundsätzlich eine Nachzahlung droht.

Schlimmstensfall müssen dann rückwirkend bis zum die Erklärungen abgegeben werden. Denn das Finanzamt wirft den Grenzgängern grundsätzlich vor, dass sie sich bewusst einen Steuervorteil verschaffen wollten. In den uns bekannten Fällen ist damit grundsätzlich kein Strafverfahren verbunden. Allerdings müssen Zinsen gezahlt werden. April haben Deutschland und Luxemburg ein neues Doppelbesteuerungsabkommen unterzeichnet.

Das alte DBA von wurde damit grundlegend neugefasst. Der für Grenzgänger entscheidende Artikel 10 ist nun in Artikel 14 zu finden. Überraschend neu geregelt wurde die Besteuerung der Renten in Artikel Demnach ist die luxemburger Rente in Luxemburg zu versteuern.

Bezüge, die eine in einem Vertragsstaat ansässige natürliche Person aus der gesetzlichen Sozialversicherung des anderen Vertragsstaats erhält, können abweichend von Absatz 1 nur in diesem anderen Staat besteuert werden. Dies entspricht dem DBA Niederlande. Luxemburger Betriebsrenten und die Renten aus Artikel bis des lux. Einkommensteuergesetzes werden ebenfalls nur noch in Luxemburg besteuert.

Dies hat Vor- und Nachteile für die Grenzgänger. In der Regel ist die Besteuerung in Deutschland günstiger. Da jedoch bis zum Jahr der Steuerfreibetrag in Deutschland schrittweise auf Null Prozent verringert wird, wendet sich das Blatt in einigen Jahren wieder. Ob die Betriebsrenten in Luxemburg günstiger besteuert werden, ist ebenfalls die Frage.

In Deutschland würde nur der Ertragsanteil besteuert. Es wird also auf eine individuelle Berechnung ankommen, welche Rechtslage günstiger wäre. Allerdings kann man an der Rechtslage nichts ändern, auch nicht durch einen Umzug. In jedem Fall günstiger ist die Besteuerung der Lebensversicherungen nach Artikel bis. Das ist eine überraschende Wendung. Das neue DBA tritt am 1. Bis dahin bleibt es bei der bestehenden Besteuerung.

Alle Behörden und Berater haben also genügend Zeit, um sich auf die Änderungen einzustellen. Es ergänzt die Anlage N und besteht ebenfalls aus 3 Seiten. Bedeutung hat dies insbesondere bei Grenzgängern mit Auswärtstagen. Das Gehalt wird dann entsprechend anteilig in Deutschland versteuert. Leider hat man es versäumt, für die Werbungskosten ausführliche Felder zu kreieren. Wiederum ist nur ein Feld vorgesehen für die Summe vorgesehen.

Die Einzelberechnungen müssen daher wieder auf weiteren Anlagen erstellt werden. Das Formular gilt bundesweit und macht es daher unübersichtlich. Es werden viele Fragen gestellt, um die unterschiedlichen Probleme an allen deutschen Grenzen abzudecken. Das wiederum macht das Ausfüllen schwierig, denn ein Laie wird die Fragen oft nicht unterscheiden können. Dafür ist die Materie zu komplex. Man wird sehen, wie sich die Bearbeitungspraxis darauf einstellt. Im Fall einer Kündigung wird der Grenzgänger oft sofort bis zum Ablauf der Kündigungsfrist freigestellt.

Je nach Dauer der Frist, können dies mehrere Monate sein. Im Rahmen von Sozialplänen wurden in der Vergangenheit oft Freistellungszeiten von mehreren Jahren ausgehandelt, dies meist im Bankensektor. Deutschland beanspruchte also das Besteuerungsrecht. Andererseits hat sich Luxemburg bislang geweigert , die dann doppelt gezahlte Steuer zu erstatten. Im Rahmen der Verständigungsvereinbarungen vom Mai und September wurde dieser Punkt nicht erwähnt. Aus deutscher Sicht wohl deshalb, weil die Rechtslage klar schien.

Da sich Luxemburg jedoch weiterhin vehement gehen diese Ansicht gewehrt hat, insbesondere bei Freistellungen im Rahmen von Sozialplänen, scheint es in Kürze eine weitere Vereinbarung zu geben. Viele Steuerbescheide werden dann erneut geändert. Man wird sehen, ob es auch wieder eine Änderung der Vereinbarung über Abfindungen geben wird.

Die diesbezügliche Vereinbarung vom September hatte bereits Zweifelsfragen über die Auslegung aufgeworfen. Mai hatte noch erhebliche Fragen offen gelassen, insbesondere die Besteuerung der Abfindungen und die Zahlung anlässlich eines Sozialplanes. Mit der nun am 7. September abgeschlossenen Verständigungsvereinbarung wurde diese Lücke weitgehend geschlossen.

Anderes gilt für Abfindungen, die Nachzahlungen von Löhnen und Vergütungen darstellen: Diese werden demnach grundsätzlich anteilig in Deutschland und Luxemburg besteuert, je nach Anzahl der Auswärtstage. Wer allerdings nur 19 Auswärtstage hat, braucht auch die Abfindung nicht anteilig in Deutschland zu versteuern. Luxemburger Arbeitslosengeld, das in speziellen Fällen auch an Grenzgänger gezahlt wird, wird in Deutschland - wie auch deutsches Arbeitslosengeld - nur unter Progressionsvorbehalt besteuert.

Die neue Vereinbarung verpflichtet zudem Luxemburg, gezahlte Abfindungen an Deutschland zu melden, damit die deutschen Finanzämter in der Lage sind, die Abfindungen zu erkennen. Unklar bleibt nach wie vor die Besteuerung der Zeit der Freistellung. Wenn also in Folge einer Kündigung der Mitarbeiter von der Arbeit freigestellt wird und dennoch weiterhin seinen Bruttolohn erhält, könnte dies unter Umständen als Entschädigung im Sinne der neuen Vereinbarung angesehen werden. Deutlich formuliert ist indes die Verständigungsvereinbarung in diesem Punkt nicht.

Es bleibt nun der Praxis vorbehalten, wie diese Lücke geschlossen wird. Derzeit wird der Freistellungszeitraum in Deutschland versteuert.

Das hat nach der Auslegung der Verständigungsvereinbarung allerdings wiederum keine Auswirkungen auf die Berechnung der Abfindung. Denn für die anteilige Berechnung der Abfindung seien nur die Tätigkeitstage zu zählen. Andernfalls würden sie sich etwas konkreter in solchen Staatsverträgen ausdrücken. Es ist nun zu erwarten, dass die bislang als vorläufig ergangenen Steuerbescheide noch einmal von den Finanzämtern überarbeitet werden.

Unbemerkt von der Öffentlichkeit wurde am gleichen Tage noch eine zweite Verständigungsvereinbarung geschlossen betreffend die Besteuerung von Lokomotivführern und Begleitpersonal. Zudem wurden nocheinmal grundsätzliche Ausführungen zu Berufskraftfahrern im Allgemeinen getroffen. Im Prinzip entsprechen die Ausführungen der Verständigungsvereinbarung bezüglich der Berufskraftfahrer vom Mai Entscheidend ist nicht die in Deutschland gearbeitete Zeit in Stunden oder Minuten.

Der Arbeitstag wird nach Staaten aufgeteilt. Wer an einem Tag bzw. Nicht erwähnt, aber betroffen hiervon sind auch alle Busfahrer. Das ist ungerecht und bedarf wohl letztlich einer gerichtlichen Klärung. Denn Verständigungsvereinbarungen sind auch gerichlich überprüfbar.

Die ursprüngliche Regelung bezüglich der Berufskraftfahrer betraf originär die Fernfahrer. Hier ist es umständlich, nach Stunden oder Minuten zu rechnen. Lokomotivführer und Busfahrer fahren jedoch nach einem festgelegten Fahrplan.

Die Zeiten sind also in der Praxis leicht zu ermitteln. Ein Praktiker jedenfalls nicht. Die beratenden Berufe und Finanzbeamten haben jetzt wieder eine Menge aufzuarbeiten. Oktober zwei wichtige Entscheidungen für Busfahrer im grenzüberschreitenden Linienverkehr getroffen.

In dem durch unsere Kanzlei geführten Fall ging es um das Steuerjahr Hier hat das Gericht entschieden, dass die Verständigungsvereinbarung vom September für das Jahr noch nicht wirksam war.

Insofern ist der Busfahrer berechtigt, bis zum Jahr das in Deutschland zu versteuernde anteilige Gehalt nach Minuten zu berechnen. Nach der Verständigungsvereinbarung galt eine Aufteilung Fahrer, die also lediglich 70 Minuten in Deutschland gearbeitet hatten, mussten einen halben Tag versteuern. Die Steuer betrug in den meisten Fällen drei- bis fünfmal so viel. Das Gericht hat folglich die Verständigungsvereinbarung kassiert. Es hat darauf hingewiesen, dass die Verständigungsvereinbarung erst im Oktober in Kraft getreten ist.

Nach Auffassung unserer Kanzlei und unverbindlichen Meinungen aus dem Finanzamt Trier bedeutet dies, dass auch für das Jahr noch eine minutengenaue Aufteilung akzeptiert wird. Es gibt viele weitere Fahrer , deren Einspruchsverfahren ruht und die von diesem Urteil profitieren. Andere werden nun wohl die Gelegenheit ergreifen, Selbstanzeige zu erstatten, wohlwissenend, dass die Nachzahlung moderat ausfallen wird. In der zweiten Gerichtsentscheidung betreffend einer unserer Mandanten hat das Gericht allerdings erklärt, dass ab dem Jahr die Verständigungsvereinbarung wirksam ist.

Auch stört sich das Gericht nicht daran, dass eine Pauschalierung des Gehaltes bei den Busfahrern paradox ist, weil eine minutengenaue Aufteilung des Lohnes vorliegt.

Man wird auf die schriftlichen Entscheidungsgründe gespannt sein. Wir werden in jedem Fall diese negative Entscheidung des Gerichts per Nichtzulassungsbeschwerde und Revision überprüfen lassen und halten auch weiterhin an der Auffassung fest, dass die Verständigungsvereinbarung im Bezug auf die Busfahrer rechtswidrig ist. Siehe hierzu auch den Presseartikel des TV vom Neue Verständigungsvereinbarung für Grenzgänger löst leider nicht alle Probleme.

Mai haben Deutschland und Luxemburg eine Verständigungsvereinbarung unterzeichnet. Damit wird die Anwendung des Art. Neu ist insbesondere die Bagatell-Grenze von 19 Tagen. Für alle anderen bleibt es beim Alten: Ausgehend von den vertraglich vereinbarten Arbeitstagen, wird der Lohn anteilig in Deutschland versteuert. Neu ist auch die Regelung, dass Lohnfortzahlung und Mutterschaftsgeld in Deutschland nicht versteuert werden.

Diese Beträge können also vom Bruttolohn in Abzug gebracht werden, müssen jedoch unter Progressionsvorbehalt in Deutschland versteuert werden. Nicht gelöst, ja nicht einmal erwähnt, wurden die Probleme um die Besteuerung der Abfindung sowie der Freistellungstage.

Gerade im Rahmen von Sozialplänen wurden und werden hunderte von Grenzgängern monatelang freigestellt und erhalten obendrauf noch eine Abfindung. Sowohl Deutschland als auch Luxemburg beanspruchen hierfür immer noch das Besteuerungsrecht. In aktuellen Arbeitsrechtsstreitigkeiten wird dies nämlich deutlich. Es darf daher nun ernsthaft gefragt werden, ob mit der Verständigungsvereinbarung nun wirklich ein Schlussstrich unter sämtliche Verhandlungen gezogen wurde und diese beiden Fragen nach wie vor offen bleiben, oder ob es hier tatsächlich noch eine nachträgliche Ergänzung geben wird.

Gerade bei den vorgenannten beiden Punkten geht es um erhebliche Steuerbeträge. Insbesondere die luxemburger Beamten haben auf die luxemburgische Besteuerung beharrt. Es verwundert daher sehr, dass nun weder in der Verständigungsvereinbarung noch in sonstigen Pressemeldungen diese beiden Punkte erwähnt werden.

Was bedeutet dies nun für die Grenzgänger: Diejenigen, die ihre Steuererklärungen berichtigt haben, hatten Bescheide mit Vorläufigkeitsvermerk erhalten. Diese Bescheide werden nun geändert, soweit es die Vereinbarung betrifft. Man wird gespannt sein, ob bezüglich der Freistellung und Abfindung die Steuerbescheide dann endgültig werden oder wiederum vorläufig bleiben. Es ist davon auszugehen, dass es also bei der Abfindung und Freistellung weiterhin bei einer Doppelbesteuerung bleibt.

Bei den noch nicht eingereichten Steuerberichtigungen wird die neue Vereinbarung sofort von den Steuerberatern anzuwenden sein. Es stellt sich die Frage, ob in eindeutigen Fällen, also bei weitem Unterschreiten der 19 Tage, dann überhaupt Formulare ausgefüllt werden müssen oder nicht.

Soweit das Finanzamt jedoch die Steuererklärung angefordert hat, dürfte dies unrelevant sein. Die Steuererklärung muss also trotzdem in vollem Umfang abgegeben werden. Sollten Grenzgänger bislang lediglich Fragebögen erhalten, könnte sich dann bereits in diesem Stadium durch Beantwortung der Fragen die Abgabe der Steuererklärung erübrigen. Bei laufenden Straf- beziehungsweise Ermittlungsverfahren muss auch hier die Verständigungsvereinbarung rückwirkend auf alle offenen Fälle angewendet werden.

Es ist zu erwarten, dass hier nun dutzende Verfahren eingestellt werden, soweit weniger als 20 Tage im Streit stehen. Die nun bislang in Luxemburg gestellten Anträge auf Erstattung nach dem Doppelbesteuerungsabkommen werden nun abgearbeitet. Luxemburg hatte im März die Bearbeitung dieser Anträge gestoppt und wollte den Abschluss der Verständigungsvereinbarung abwarten.

Da allerdings die dicksten Fische , nämlich Abfindung und Freistellung, immer noch nicht geklärt sind, kann man gespannt sein, wie die luxemburger Finanzverwaltung hier reagiert. Bei allen Fällen, in denen die Steuererklärungen in Luxemburg unter Berücksichtigung der in Deutschland bereits versteuerten Auswärtstage angegeben wurde, müsste diese noch einmal korrigiert werden.

Wer also schon alte deutsche Steuerbescheide bei der luxemburger Besteuerung berücksichtigt hat, muss hier noch einmal prüfen, ob es um mehr oder weniger als 19 Tage ging. Die Verständigungsvereinbarung hindert die Finanzbehörden nicht daran, weiterhin Fragebögen an Grenzgänger zu versenden. Erst wenn alle Grenzgänger befragt wurden, wird daher Ruhe einkehren.

Dies kann allerdings noch einige Monate dauern. Grundsätzlich müssen Grenzpendler in Deutschland nur dann Steuererklärungen abgeben, wenn sie dort weiterhin Einkommen erzielen, beispielsweise aus Kapitalvermögen oder Vermietung. Allerdings haben die Finanzämter einen weiten Spielraum bei der Anforderung der Steuererklärung.

Seit der Verständigungsvereinbarung müssen Grenzgänger auch erklären, dass sie weniger als 20 Tage ausserhalb Luxemburgs arbeiten. Da sich dieser Umstand jährlich ändern kann, führt aus Sicht vieler Finanzbeamter nun zur jährlichen Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung. Inwieweit dann eine verkürzte Steuererklärung abzugeben ist, kann mit vielen Finanzbeamten immerhin vereinbart werden. Das Finanzamt Trier übersendet allen erfassten Grenzgänger nun einen neu entwickelten Fragebogen.

Gehaltsanteile müssen in Deutschland versteuert werden. Betroffen sind zum Beispiel alle Consulter und Handwerker, die deutsche Kunden besuchen. Wer diese Fragen wahrheitswidrig beantwortet, begeht vorsätzlich Steuerhinterziehung.

Dies ist - entgegen anderslautender Pressemeldungen und Gerüchte - völlig unstreitig, auch zwischen den Staaten Deutschland und Luxemburg. Es ist löblich, wenn Arbeitgeber nun ihre Mitarbeiter über das Prozedere in Form von betriebsinternen Veranstaltungen informieren. Allerdings hört man auch von Wildwuchs: Manche Arbeitgeber machen wohl einen Deal mit dem Trierer Finanzamt in der Form, dass für die Jahre eine Pauschalzahlung durch den Arbeitgeber an das Finanzamt erfolgt.

Die Mitarbeiter werden angewiesen, dies zu akzeptieren und nichts weiter zu tun. Die Mitarbeiter sind dann von einer Berichtigung befreit. Sie mögen dann nur das Finanzamt anschreiben, dass sie Mitarbeiter der Firma X seien. Dies allein ist schon rechtsstaatlich sehr bedenklich. Kaufen Sie lieber vorausschauend antizyklisch und lassen Sie die Volatilität für sich arbeiten.

GoldMining steigt in die TSX auf! Allen anderen erkläre ich in den nächsten 5 Minuten, warum Sie mit dieser Aktie Ihr Depot zur Rakete werden lassen können. Ihnen verrate aber die Investment Highlights vorweg.

Alles zusammen zeigen die unabhängigen Ressourcenschätzungen 9,5 Mio. Unzen Gold in der gemessenen und angezeigten Kategorie an, die als sehr zuverlässige Schätzungen gelten, und 11,7 Mio. Unzen Gold in der abgeleiteten Kategorie an. Beim aktuellen Kurs von 1. Dabei sind die Kupfervorkommen, das unerschlossene Goldprojekt und das Uranvorkommen noch nicht miteingerechnet.

Was das genau bedeutet möchte ich Ihnen am letzten genialen Coup von GoldMining einmal kurz vorrechnen: Das Vorkommen wurde bereits auf ein Vorkommen von Ein Bomben-Deal für Aktionäre. Das Beste aus Ihrer Sicht: Selbiges gilt für einen weiteren vorausschauenden Schachzug des Managements. So zeigt die Ressourcenschätzung in der angezeigten Kategorie Ein weiteres dieser Brasilienprojekte ist Sao Jorge.

Hier schlummern in der angezeigten Kategorie Das Beste an diesem Projekt: Obwohl hier bereits 1. Ja, richtig gehört, zum eigentlichen Schatz des Unternehmens habe ich noch kein Wort verloren.

Hier schlummern in der gemessenen Kategorie 51,6 Mio. Somit ergeben sich nach der umfangreichsten und zuverlässigsten Ressourcenschätzung Dabei handelt es sich um die umfangreichste und zuverlässigste Form der Ressourcenschätzung. Alleine diese beiden Vorkommen hätten zu aktuellen Preisen einen Marktwert von über 3 Mrd. In der angezeigten Kategorie werden sogar 3. Alles in allem kommt man also auch einen aktuellen Verkaufswert von über 31 Mrd.

Natürlich, die Ressource muss erst noch gehoben werden, aber ich denke Sie erkennen das enorme Potenzial und die potenzielle Upside, die sich hier auftut. Hinzu kommt hier auch noch der entstehende Hebel mit einem steigenden Goldpreis. Der steigende Goldpreis als Hebel für diese fundamentale Unterbewertung. Die Frage ist nicht ob der Goldpreis wieder steigt, sondern die Frage lautet wann.

Ich liebe solche Fragen, denn wer Ahnung hat und ruhige Hände wird hier Geld verdienen. Und der Goldpreis wird steigen, daran besteht kein Zweifel. Bei knapp über 1. Sobald dieser Widerstand bricht, kann die Bodenbildung des Goldpreises als beendet betrachtet werden.

Zum Jahreswechsel wurde bereits der Abwärtstrend durchbrochen. Ein erneuter Bullenmarkt ist jetzt nur noch eine Frage der Zeit. Gold befindet sich in einem positiven Aufwärtskanal, bei dessen Beibehaltung spätesten im Q1 der Widerstand fallen sollte. Werte wie GoldMining, die ohnehin zurzeit schon unterbewertet sind profitieren somit doppelt.