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Es wird nun befürchtet, dass es zwischen den beiden Grossmächten einen Handelskrieg geben und damit auch die Ölnachfrage belasten könnte. Die aufgrund der saisonal geringeren Nachfrage im 1. Der festere Dollar bremst den Rückgang der Inlandpreise.

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Dann ist es im Ausland wie ein normales Konto nutzbar, im Inland fallen für die Abhebung von Bargeld die Gebühren des jeweiligen Anbieters zuzüglich Wechselkursgebühren an.

Die meisten Geldinstitute bieten Währungsanlagekonten nur für einige ausländische Zahlungsmittel an, die von ihren Kunden besonders häufig zur Geldanlage nachgefragt werden. Um ein Fremdwährungskonto zu eröffnen, ist bei einigen Banken ein herkömmliches Girokonto Voraussetzung, einige Banken legen zusätzlich zum Konto ein kostenloses Verrechnungskonto an.

Bei Online Brokern ist ebenfalls häufig die Eröffnung eines Wertpapierdepots notwendig, wie beispielsweise beim Devisenkonto der Sparkassen. Zudem wird zum Teil ein Mindestbetrag gefordert insbesondere bei einer Festgeld Anlage , der zwischen und mehreren Tausend Euro betragen kann. Viele Broker ermöglichen es, das Konto in fremder Währung genauso zu benutzen wie ein Konto in Euro und erheben dafür keine zusätzlichen Gebühren aus den Wechselgebühren bei Ein- und Auszahlung.

Wer sich für einen Kredit in fremder Währung interessiert, kann ein solches Konto dafür als Basis nutzen. Nach dem Zugang der Nutzerdaten und dem Erstlogin kann dann das gewünschte Währungskonto online gewählt werden. Wer Geld in einer fremden Währung anlegen möchte, verkauft immer Euro und kauft die Devise.

Umgekehrt, wird wenn eine Währung wieder in Euro zurückgetauscht werden soll, wird die Devise verkauft und Euro gekauft. Währungsanlagekonten werden vor allem von zwei Benutzergruppen nachgefragt: Zum einen benötigen Geschäftsleute und Unternehmen ein Devisenkonto, um unkompliziert Überweisungen ins Ausland vorzunehmen, Kosten zu sparen und dabei vom täglichen Wechselkurs unabhängig zu sein. Zum anderen sind auch Privatanleger zunehmend an Fremdwährungskonten interessiert.

Sie nutzen das Währungskonto als Geldanalge oder zur Spekulation mit Devisen. Welche Währung hierfür geeignet ist, hängt von der Anlagestrategie ab.

Während stabile Währungen wie US-Dollar und britisches Pfund zwar ein geringes Wechselkursrisiko, aber auch eine geringere Rendite versprechen, bieten sich volatile Währungen wie der südafrikanische Rand für risikofreudigere Anleger an, die vor allem eine hohe Rendite verfolgen. Gewinnmöglichkeiten ergeben sich bei Fremdwährungskonten sowohl aus der Verzinsung als auch aus dem Wechselkurs.

Dies bietet zwar hohe Renditechancen, bei einem Kursverfall der Fremdwährung können Fremdwährungskonten jedoch sogar Verluste verursachen. Dennoch können sie von Anlegern zur Risikodiversifikation genutzt werden. Fremdwährungskonten passen allerdings nicht in jede Anlagestrategie und sollten nur von ausreichend gut beratenen Kunden oder Experten genutzt werden.

Viele Online Broker verzichten auf Kontoführungsgebühren oder Konvertierungsentgelte. Da gerade die Konvertierungsentgelte die Rendite entscheidend schmälern können, sollten Interessierte ihren Anbieter neben der Wunschwährung vor allem nach der Gebührenstruktur auswählen. Schwierigkeiten können sich aus der Versteuerung von Erträgen ergeben. Je nach Anlagedauer und Aktivität müssen unterschiedliche Richtlinien beachtet werden. Fremdwährungskonten sind allerdings schon lange kein Steuerschlupfloch mehr und bieten inzwischen kaum noch steuerliche Vorteile.

Ein Fremdwährungskonto bietet Firmen oder Geschäftsleuten, die im Ausland tätig sind, bedeutende Vorteile. Es ermöglicht dann, den gesamten Geldverkehr im Ausland mit minimierten Wechselkursrisiken und unabhängig vom Tageskurs durchzuführen.

Zudem lassen sich finanzielle Transaktionen wesentlich unkomplizierter und mit weniger Gebühren abwickeln. Auch die Zeitersparnis kann enorm sein. Wird das Geschäftskonto im Ausland angelegt, lässt es sich dort wie ein herkömmliches Konto nutzen. Der Inhaber profitiert also auch dann von den wegfallenden Wechsel- und Kontogebühren. Immer mehr Privatanleger entdecken das Fremdwaehrungskonto als spekulatives Anlageobjekt.

Bei einer Abwertung des Euros ergeben sich für deutsche Anleger in der Regel hervorragende Chancen, die Rendite durch stärkere Auslandswährungen zu steigern. Hierfür ist ein solches Konto in der Regel die unkomplizierteste Möglichkeit. Auch für Anleger, die Börsenaktivitäten in Fremdwährungen vornehmen wollen, kann ein Devisenkonto aus rein praktischen Gründen und zur Risikominimierung sinnvoll sein. Hinzu kommt, dass sowohl Tagesgeld- als auch Festgeldkonten in der heimischen Währung zu Niedrigzinszeiten kaum in der Lage sind, die Inflation abzufangen.

In diesen Zeiträumen werden Fremdwährungskonten besonders interessant, weil dort die andere Währung auch unterschiedlich verzinst wird. Je höher die Zinsen für die jeweilige Währung ist, desto mehr Rendite können Privatanleger erzielen, allerdings steigt dann in der Regel auch das Wechselkursrisiko. Allerdings besteht umgekehrt ebenfalls die Chance, durch eine Aufwertung der Fremdwährung Wechselkursgewinne zu verbuchen. Das bedeutet, dass ein Fremdwährungskonto eine spekulative Anlage ist: Deswegen gelten wirtschaftlich stabile Länder mit soliden Währungen als besonders empfehlenswert.

Vor allem die schwedische und norwegische Krone und der polnische Zloty sind derzeit unter Anlegern beliebt. Tätigt ein Anleger alle Investitionen in Euro, ist sein Portfolio von einer Abwertung der Währung besonders betroffen. Wird hingegen ein Teil der Geldanlage in einer Fremdwährung erworben und geführt, kann der Anleger dieses Risiko zu einem Teil abfangen.

Zinsen auf Währungsanlagekonten werden von vielen Anbietern nur selten geboten. Falls dies doch der Fall ist, handelt es sich in der Regel um Festgeld oder Tagesgeld. Allerdings sollten Kunden beachten, dass sowohl die Kontoführungs- und Konvertierungsgebühren als auch die steuerlichen Bedingungen die Rendite erheblich schmälern kann. Wer von der besseren Verzinsung der Fremdwährung profitieren möchte, muss fast zwangsläufig auf besonders volatile und damit risikoreiche Währungen zurückgreifen.

Währungen wie die türkische Lira oder der südafrikanische Rand bieten derzeit eine höhere Verzinsung und können somit die steuerlichen Nachteile teilweise aufwiegen. Gerade bei diesen Fremdwährungen steigt das Risiko jedoch bedeutend an, sodass Anleger nur bei ausreichend Fachwissen überhaupt mit dem Gedanken spielen sollten, Fremdwährungskonten zu eröffnen.

Gerade bei festen Laufzeiten kann sich dies sehr nachteilig für den Kunden auswirken. Währungstrends sind in den seltensten Fällen dauerhaft und das Risiko eines Kursverfalls ist niemals von der Hand zu weisen. Wertet die Fremdwährung gegenüber dem Euro ab, können erhebliche Verluste die Folge sein, die auch durch einen Zinsvorteil bei der Anlage nicht abgefangen werden können.

Aus diesem Grund eignet sich die Anlage in Fremdwährungskonten auch nicht für Anleger, die nicht bereits sind, Wechselkursschwankungen hinzunehmen und auszustehen. Für kurzfristige Spekulationen sind Zinszertifikate besser geeignet. Eine tägliche Verfügbarkeit wie beim Tagesgeldkonto ist zwar bei vielen Fremdwährungskonten gegeben, allerdings muss das Kapital über längere Zeiträume frei sein, um das Wechselkursrisiko zu minimieren. Ein weiterer Nachteil kann der mangelnde Schutz des Guthabens bei Insolvenz des Fremdwährungskonto-Anbieters sein, wenn der Anleger mit Beträgen über Wenn ein Kreditinstitut zahlungsunfähig wird, greift innerhalb der EU die gesetzliche Einlagensicherung, die das Guthaben von Kunden bis zu einer Höhe von Es existieren in Deutschland aber zusätzliche Einlagensicherungssysteme, die zum Teil eine weitergehende Absicherung von einlagen übernehmen.

Weiterführende Informationen zu diesem Thema gibt die Seite Einlagensicherung. Gewinnmöglichkeiten bieten sich bei Fremdwährungskonten gleich auf zwei unterschiedliche Arten: Zum einen erhalten Anleger Zinsen auf den angelegten Betrag. Dies gilt vor allem dann, wenn das Fremdwährungskonto als Tagesgeldkonto oder Festgeld angelegt ist. Die Konditionen können im Ausland wesentlich attraktiver als im Inland sein, sodass dies für viele eine reizvolle Alternative darstellt. Entsprechend gab es für eine Femdwährungsanlage als Tagesgeld in amerikanische Dollar in den letzten Jahren bei kaum einer Bank Zinsen.

Dies sollte sich aber demnächst ändern, da die Präsidentin der amerikanischen Notenbank, Janet Yellen, eine Anhebung der Leitzinsen noch in in Aussicht gestellt hat. Zum anderen gibt es durch die Kursveränderung die Möglichkeit, die Rendite beträchtlich zu erhöhen.

Sinkt der Eurokurs im Vergleich zur Fremdwährung, kann die Währung mit Gewinn zurückgetauscht werden. Steigt der Eurokurs, kann der Betrag nur mit Verlusten wieder in Euro getauscht werden.

Üblicherweise übersteigt die Kursänderung von Devisen den Zinssatz auf einem Währungskonto. Ein Anleger kauft für Der Anleger erwirbt also Nach zwei Jahren ist der Wechselkurs auf 1,10 gesunken. Nun tauscht der Anleger die Fremdwährung zurück in Euro und erhält Würde hingegen der Dollar gegenüber dem Euro aufwerten und der Wechselkurs zum Zeitpunkt des Umtausches 1,30 betragen, erhielte der Anleger lediglich In diesem Fall könnte die Rendite durch den Zinsertrag den Wechselkursverlust also nicht einmal ausgleichen.

Hinzu kommen zusätzliche Kosten durch die Kontoführungsgebühren oder die Konvertierung, die in der Rechnung nicht berücksichtigt wurden. Auch die Steuer bleibt unberücksichtigt, da das Fremdwährungskonto länger als ein Jahr geführt wurde. Bei Fremdwährungskonten fallen andere Gebühren und Kosten an, als bei herkömmlichen Girokonten oder Tagesgeldkonten. Als US Präsident am Weltwirtschaftsforum in Davos sagte, dass er einen festeren Dollar wünsche, erholte sich der Dollar von seinen Tagestiefstkursen und die Ölpreise gaben im Gegenzug wieder nach.

Weiterhin stützen der weiche Dollar, die gute Nachfrage sowie die Aussicht auf eine Verlängerung des Produktionsabkommen die Ölpreise. Mit der Ankündigung des Irak, seine Ölexporte im Januar zu steigern, der Warnung des iranische Ölministers vor zu hohen Preisen sowie der Stabilisierung des Dollars wurden am späten Nachmittag charttechnische Verkaufssignale generiert.

Die Erwartung von erstmals seit vielen Wochen steigenden Rohölbeständen in den USA sowie schwache Aktienmärkte sorgten auch gestern für fallende Ölpreise. Die Benzinbestände nahmen ebenfalls zu, während die Lagerbestände an Destillaten abnahmen. Produktion, Nachfrage sowie Import und Export. Nach der Publikation gaben die Ölpreise kurz nach, bevor sie dann im späten Handel wieder nach oben abdrehten.

Der Dollar wurde aufgewertet, was die Ölpreise belastete. Aktuell scheint sich die Lage, zumindest vorerst, zu stabilisieren. Nach dem Kursrückgang an den Aktien- und Ölmärkten haben sich die Notierungen gestern zunächst stabilisiert. Die Lagerbestände nahmen bei allen Produkten zu. Die Raffinerieauslastung stieg stark. Der festere Dollar verhindert heute Morgen noch tiefere Inlandpreise. An den Finanzmärkten sorgt man sich wieder um die Wirtschaftsentwicklung, was sich auch auf die Ölnachfrage auswirken könnte.

Öl-Börse unter Druck — 2 Monatstief. Warten auf DOE Bestandsdaten. Der Oelpreis kam dadurch zusätzlich unter Druck. Werden die Resultate heute DOE Bericht sorgt für Preisanstieg. Preise stabil zu gestern. Der Markt könnte volatil reagieren. Heute Morgen geben die Preise an den Ölbörsen allerdings zunächst nach und fallen dabei zum Teil auch unter die Vortagestiefs.

Belastend wirkt sich die Erwartung der wöchentlichen US Ölbestandsdaten aus, bei denen man mit Aufbauten bei Rohöl und eventuell auch bei den Produkten zu rechnen hat. Doch vor der Bekanntgabe bleibt der Markt vorsichtig. Keine Bewegungen im Ölpreis. Gestern war die Stimmung an den Ölbörsen unverändert. US Lagerbestandszahlen treiben Preise nach oben.

Die Ölpreise starten fester in die Woche. Aktuell stabilisieren sich die Preise. Der Handel wartet auf frische Impulse. Ölpreise nach US Ölbestandsdaten gesunken. Der festere Dollar sowie fallende Aktienkurse unterstützten die Abwärtsbewegung. Ölpreise starten fester in die Woche. Aktuell sind Ölbohranlagen in den USA aktiv plus 1.

Dies ist die bedeutendste Konferenz der Energiewirtschaft. US Ölförderung nimmt weiter zu. Diese Woche wartet man wieder gespannt auf die neuesten US-Rohöllagerbestände, wo ein weiterer Aufbau erwartet wird.

In Venezuela hingegen rechnet man mit einem Rückgang der Ölproduktion aufgrund von Unterinvestitionen der letzten Jahren und der politischen Instabilität. Dies sorgte für Anschlusskäufe und damit höhere Ölpreise. Der weichere Dollar verhindert aktuell noch höhere Inlandpreise. Der Rohöl Brent ist auf über 70 Dollar angestiegen und hat somit ein Niveau erreicht, bei dem ein weiterer Preisanstieg schwierig ist.

Mit den hohen Preisen nimmt auch die US-Rohölförderung zu. Die bullishen Aspekte der letzten Tage dürften allerdings weitestgehend eingepreist sein, sodass starke Preissteigerungen ohne neue Gründe erstmal nicht zu erwarten sind. Auch das Thema möglicher Iran Sanktionen bleibt ein potenziell stark bullisher Faktor. Exportausfälle könnten zu einer Unterversorgung führen.

Allerdings sind bis jetzt keine weitere Nachrichten bezüglich Iran Sanktionen in den Markt gekommen, so dass sich die Lage etwas entspannt hat. Die Unsicherheit am Markt bleibt trotzdem gross. Am gestrigen Ostermontag waren die Börsen geöffnet. Da in vielen Ländern noch Feiertag war, war das Handelsvolumen jedoch gering und anfälliger für Preisbewegungen.

Es wird nun befürchtet, dass es zwischen den beiden Grossmächten einen Handelskrieg geben und damit auch die Ölnachfrage belasten könnte. Die Bestände an Benzin und Destillate nahmen jedoch, auch entgegen den Erwartungen, zu. US Ölvorräte nahmen ab. Gewerkschaften haben in Norwegen für einen landesweiten Streik aufgerufen. Im Moment ist die Ölproduktion davon nicht betroffen. Syrien Konflikt treibt Preise nach oben.

Der Konflikt in Syrien steht weiter im Mittelpunkt und lässt die Preise steigen. Im Handelsstreit zwischen China und den USA ist die Stimmung im Moment etwas versöhnlicher, sodass zurzeit scheinbar keine weiteren Handelszölle drohen. Ölpreise auf 3,5 Jahreshoch angestiegen. Am gestrigen Handelstag gab es keine neuen Entwicklungen bezüglich der geopolitischen Risikolage im Nahen Osten. Zusammen mit dem festeren Dollar reduzierte sich das Kaufinteresse entsprechend, sodass die Ölpreise leicht nachgaben.

Jedoch wird der weitere Verlauf dieses Konflikts einen erheblichen Einfluss auf die Preise haben. Würde es zu Handelseinschränkungen kommen, könnte dies die Ölnachfrage empfindlich stören.

Leichte Abwärtsbewegungen zum Vortag. Die geopolitische Lage im Nahen Osten hat vorerst an Brisanz eingebüsst, bleibt aber weiterhin unberechenbar und hält die Volatilität an den Märkten hoch. Allfällige neue Sanktionen gegen Venezuela und den Iran, könnten die Ölpreise weiter nach oben steigen lassen. Rohöl der Referenzsorte Brent auf 3,5 Jahreshoch. Laut Analysten nahm im ersten Quartal dieses Jahres die Ölnachfrage so stark zu wie seit nicht mehr.

Dazu sind die Lagerbestände durch die Produktionskürzungen in den letzten Monaten kontinuierlich gefallen. Zusätzlich stützen die geopolitischen Risiken die Preise. Der Iran sieht daher auch keine Notwendigkeit mehr die Vereinbarung für Produktionskürzungen zu verlängern. Aktuell ist der Markt eher auf höhere Preise eingestellt. Macron deutet neue Vereinbarung mit dem Iran an.

Nachdem der französische Präsident Emmanuel Macron bei einer Pressekonferenz eine neue Vereinbarung mit dem Iran bezüglich des Atomabkommen andeutete, gaben die Ölpreise in der Nacht auf heute nach. Atomdeal mit dem Iran im Fokus. Die Gesamtnachfrage ist gesunken. Diese Zahlen sorgten kurzzeitig für nachgebende Preise. Geopolitische Risiken im Mittelpunkt. Ölproduktion in den USA gestiegen. Der feste Dollar begrenzt jedoch den Preisrückgang der Inlandpreise. Am Montag hatte der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu angebliche Beweise über ein iranisches Atomwaffenprojekt vorgelegt.

Die unabhängige internationale Atomenergiebehörde hatte in ihren letzten Berichten zudem bestätigt, dass sich der Iran an die Abmachungen halte. Pipelineausfall in der Nordsee. Ölpreise erreichen neues 3,5 Jahreshoch.

Die Mehrheit der Händler rechnen mit neuen Sanktionen. USA steigt aus dem Atomabkommen mit dem Iran aus. Die Nachricht liess die Ölpreise auf den höchsten Stand seit November steigen. Die Entscheidung fiel gegen den Widerstand verbündeter Länder, welche sich weiter an die Vereinbarung halten wollen. Auch der Iran selbst möchte weiterhin seine Verpflichtungen erfüllen.

Damit wird die USA die Sanktionserleichterungen wieder rückgängig machen. Die geopolitisch angespannte Lage, unter anderem mit den US Sanktionen gegen den Iran, haben die Ölpreise die letzten Wochen auf ein 3,5 Jahreshoch ansteigen lassen. Noch ist unklar, wie stark die Sanktionen das Ölangebot des Iran beeinflussen werden. Mit diesen Nachrichten starten die Ölpreise etwas tiefer in die Woche.

Die angespannte geopolitische Lage, die hohe Nachfrage und das knappe Angebot sorgten in den letzten Wochen und Monaten für steigende Ölpreise. Am gestrigen Handelstag ging es auf und ab. Belastend wirkte der Kurseinbruch an den Aktienmärkten und der festere Dollar gegen den Euro. Die zeigten bei allen Produkten Lagerabbau, was für eine Umkehr zu wieder höheren Preisen sorgte.

Ebenfalls stützend für die Ölpreise waren gestern die angekündigten vorgezogenen Präsidentschaftswahlen in Venezuela. Zusammen mit den angekündigten Sanktionen gegen den Iran könnte sich die Versorgungslage damit weiter verknappen.

Unternehmen aus der EU dürfen sich nicht aus den Geschäften mit dem Iran zurückziehen. Angebotsausfälle werden daher in der bereits knapperen Marktlage immer wahrscheinlicher. Der saudische Ölminister hat seine Besorgnis über den zuletzt starken Preisanstieg sowie den geopolitischen Risiken zum Ausdruck gebracht und zugesichert für eine angemessene Verfügbarkeit zu sorgen. Die Ankündigung des neuen US Aussenministers Mike Pompeo, dass es gegen den Iran die härtesten Sanktionen geben werde, die es je gab sowie die Wiederwahl des amtierenden venezolanischen Präsidenten Maduro verhindern aktuell eine grössere Abwärtskorrektur.

Entgegen den Erwartungen wurde Lageraufbau bei Rohöl und Benzin ausgewiesen. Die US Ölproduktion stieg auf einen weiteren Rekordwert. Damit gilt der Markt aktuell als ausgeglichen. Offenbar planen Russland und die OPEC nun das bestehende Produktionsabkommen zu lockern, damit mögliche Angebotsausfälle aufgefangen werden können. Das Limit scheint nun mit 80 Dollar für Brent als definiert. Wie viel Öl zusätzlich produziert werden soll, ist noch unklar. Die anderen 22 Länder die an dem Produktionsabkommen beteiligt sind wurden noch nicht miteinbezogen, was zu Spannungen führen könnte.

Die aktuellen Diskussionen um eine Lockerung der aktuellen Produktionskürzungen haben die letzten Tagen für eine Abwärtskorrektur an den Ölbörsen gesorgt. Nach den Verlusten der letzten Tagen haben die Ölpreise im gestrigen Tagesverlauf durch technische Kaufimpulse nach oben korrigiert. Im Hinblick auf das am Die darauf folgende Preissteigerung konnte sich dann nicht durchsetzen. Angekündigte Produktionssteigerung sorgt für Abwärtskorrektur.

Mit der Ankündigung von einer Lockerung der Produktionskürzungen gaben die Ölpreise die vergangene Woche nach. Das ist der höchste Wert seit März Während die Produktion Saudi-Arabiens gestiegen sein soll, ist insbesondere die Förderung in Nigeria und Venezuela gesunken.

Nach dem Preisrückgang der letzten Tage korrigierten die Preise im technisch überverkauften Markt nach oben. Der weiche Dollar verhindert höhere Inlandpreise. Saudi-Arabien produziert mehr Rohöl als vereinbart. Auch Russland soll bereits die Steigerung der Förderung getestet haben. Damit haben die beiden Länder bereits vor dem Treffen am Juni offenbar die Produktion erhöht, ohne dies mit den anderen Ländern des Produktionsabkommen abzusprechen. Diese Woche wird der Fokus im Ölmarkt unter anderem auf die verschiedenen Monatsberichte gerichtet sein.

Mit dem vom American Petroleum Institute gestern Nacht veröffentlichten Lageraufbauten bei allen Produkten starten die Ölpreise etwas schwächer in den heutigen Tag. US Energiedepartement hat Lagerabbau ausgewiesen. Die Nachfrage nahm zu. Entsprechend korrigierten die Ölpreise nach oben. Nach dem starken Preisrückgang vom Freitagabend korrigierten die Ölpreise am Montagvormittag nach oben. Der Iran ist gegen eine Erhöhung der Produktionsmengen. Zudem ist das Land nicht damit einverstanden, dass Russland mit Saudi-Arabien in einem Alleingang bereits im Vorfeld eine Anhebung der Förderung angekündigt hat, ohne die anderen beteiligten Länder zu konsultieren.

Womöglich läuft es in dieser Angelegenheit auf einen Kompromiss hin. Iran offenbar zu Kompromissen bereit. Damit würde der Markt weiterhin knapp versorgt bleiben. Auch in Venezuela nimmt diese aktuell laufend ab. Da die Bestände an Benzin und Destillate zugenommen haben, neutralisierten sich die Zahlen. Die US Produktion blieb in der Berichtswoche stabil.

Aufgrund fallender Wasserstände ziehen die Rheinfrachten an. Der Iran stellt sich noch quer. In den letzten Monaten ist diese Limite aufgrund von Produktionsausfällen unterschritten worden, was zu einer Verknappung der Marktlage sorgte. Als erste Reaktion auf diesen Entscheid zogen die Ölpreise am Freitagnachmittag aufgrund von Abdeckungskäufen an.

Eine grössere Reaktion auf die Preise blieb bisher aus, da die Ölhändler einen solchen Entscheid bereits erwartet und eingepreist hatten. Gestern haben sich nun erste Analysten gemeldet, die die Preisniveaus in den nächsten Monaten stabil bis fester erwarten.

US Regierung will iranische Ölexporte auf "null" reduzieren. Die Ölpreise handelten am gestrigen Dienstag zunächst in enger Handelsspanne leicht nach oben. Nachdem bekannt wurde, dass Saudi-Arabien eine starke Produktionssteigerung plant, gaben die Preise am späten Nachmittag nach. Dort wurde mit 9,2 Mio Fass ein erheblicher Bestandsabbau bei Rohöl ausgewiesen.

Grund dafür könnten unter anderem Versorgungsprobleme aus Kanada sein. Starker Preisanstieg der Inlandpreise. Dabei ist ein allfälliger Produktionsrückgang des Iran aufgrund der US Sanktionen nicht mit einberechnet. Die angekündigte Produktionssteigerung von Saudi-Arabien wird daher im Moment nicht zu einer verbesserten Marktlage führen und die Preise stützen. Trump Tweet sorgt für Abwärtsreaktion.

Die Ölpreise gingen fester in das Wochenende. Mit dieser Meldung starten die Ölpreise schwächer in die Woche. Insbesondere Saudi-Arabien bringt zusätzliche Mengen in den Markt. Um die unerwarteten Produktionsausfälle aufzufangen hat Saudi-Arabien seine Bereitschaft erklärt die Kapazitätsreserven in der Produktion bei Bedarf zu aktivieren.

Ölpreise im Spannungsfeld zwischen Handelsstreit und Produktionsausfällen. China hat bereits Gegenmassnahmen angekündigt. Versorgung in Libyen angezogen. In beiden Bereichen gibt es nun aber eine überraschende Entwicklung. November Öl aus dem Iran beziehen dürfen, ohne sanktioniert zu werden. Wenig Veränderung zum Vortag. Preise sind aktuell schwächer. Preise wieder leicht höher.

Säbelrasseln zwischen Iran und USA. Aufgrund tiefer Wasserstände tendieren die Rheinfrachten nach oben. Dies deutet auf eine hohe Nachfrage hin.

Entspannung ist noch keine in Sicht. US Lagerbestände nehmen ab. Die steigende Gesamtnachfrage, höhere Exporte und niedrigere Importe sorgten gesamthaft Rohöl und Produkte für einen Rückgang von rund 9,7 Mio. Fass bei den Lagerbeständen in den USA. Man will gegenseitige Industriezölle abbauen. Zudem soll es keine weiteren Zollanhebungen geben. Dies hat nun zur Folge, dass Saudi Arabien seine Ölexporte in Richtung Europa teilweise einstellt und erst wieder aufnehmen will, wenn die Sicherheit gewährleistet ist.

Aufgrund dieser Nachrichten tendieren die Preise aktuell nach oben. Fundamental "bullishe" Marktlage stützt Ölpreise. DOE vermeldet gestiegene Rohölbestände. Die Rohölimporte waren immer noch recht gering und trotz der höheren Raffinerienachfrage stiegen die Bestände, was dann eher bearische Auswirkungen hatte. Rheinfrachten aufgrund Niedrigwasser sehr hoch. Der Markt wird aufgrund der zahlreichen Faktoren, welche in unterschiedliche Richtungen wirken, weiterhin volatil bleiben.

US Sanktionen gegen den Iran in Kraft. Die Ölpreise starteten fester in die Woche. Automobilbranche sowie Währungs- und Goldhandel werden zunächst sanktioniert. Anfang November sollen diese dann auch auf den Handel mit Öl und Gas ausgeweitet werden. Zudem verunsicherte die Meldung aus Saudi-Arabien, wonach man die eigene Ölförderung im Juli bewusst gedrosselt hatte.

Entsprechend wurden auch die Preisprognosen nach oben angepasst. Am Mittwochvormittag testeten die Ölpreise zunächst die charttechnische Widerstände.

Diese waren stabil, sodass die Notierungen wieder nach unten korrigierten. Der Lagerabbau bei Rohöl fiel geringer und die Lageraufbauten bei den Produkten höher aus als erwartet. Am Donnerstag konsolidierten die Notierungen auf niedrigerem Niveau. Aktuell sollen die Rohölexporte bisher um etwa 0,3 - 0,4 Mio Fass zurückgegangen sein. Die Internationale Energieagentur schätzt die Marktlage für knapper als zuletzt ein. Dies sorgte am Freitag für höhere Ölpreise. Ölnachfrage Einfluss haben könnte.

Die Marktteilnehmer warten nun die weitere Entwicklung an den Finanz- und Devisenmärkte ab. Heute Morgen korrigieren die Ölbörsen wieder etwas nach oben, nachdem das chinesische Handelsministerium die Entsendung einer Delegation zu Verhandlungen in die USA angekündigt hat. Unsicherheit über weitere Preisentwicklung. Mit dem angekündigten Treffen zwischen der USA und China bezüglich des Handelsstreit korrigierten die Ölpreise gestern etwas nach oben.

Weiterhin herrscht Unsicherheit am Markt bezüglich der weiteren Preisentwicklung. Der Handelsstreit, die Angebot- und Nachfrageentwicklung sowie die Sanktionen gegen den Iran werden daher weiterhin für Volatilität an den Ölbörsen sorgen. Ölpreise ohne klare Richtung. Durch die kommenden Sanktionen gegen den Iran sowie der Unsicherheit beim Ölnachfragewachstum ist der Markt weiterhin schwer einzuschätzen.

Die Ölpreise handelten gestern technisch fester. Ebenfalls abgenommen haben die Benzinbestände, während bei den Destillaten einen Lageraufbau ausgewiesen wurde.

Unter dem Strich wurden die Zahlen "bullish" interpretiert, sodass sich die Aufwärtsbewegung nach Bekanntgabe der Zahlen fortsetzte. Kein Durchbruch im Handelsstreit. Dies stützt aktuell die Preise. Beide Seiten wollen jedoch in Kontakt bleiben und weitere Schritte überlegen.

Die bereits eingesetzten gegenseitigen Zölle bleiben daher vorderhand bestehen. Versorgungsängste sorgen am Freitag für Preisanstieg. Quartal dieses Jahres deutlich knapper ausfallen könnte, als gedacht.

Am gestrigen "Banking Holiday" in Grossbritannien waren die Börsenumsätze wie erwartet tiefer als normal. Nach dem starken Preisanstieg der letzten Tage nahm die Aufwärtsdynamik etwas ab. Man fürchtet zum Jahresende Versorgungsengpässe. Der weichere Dollar bremst den Anstieg der Inlandpreise. Tiefe Wasserstände sorgen weiterhin für hohe Frachtraten.

ICE Gasoil auf 3 Monatshoch. Bei allen Produkten wurde Lagerabbau ausgewiesen. Ölpreise weiterhin im Aufwärtstrend. Ölpreise im Spannungsfeld zwischen Handelsstreit und Sanktionen. Der Markt befindet sich daher aktuell in einem Spannungsfeld dieser zwei Faktoren. Die Ölpreise starten durch den festeren Dollar leicht tiefer in die Woche. Die Sorge vor Versorgungsengpässen in der zweiten Jahreshälfte sorgten im gestrigen Tagesverlauf für steigende Preise.

Der zeitgleich ansteigende Dollar verteuerte die Preise ausserhalb der USA zusätzlich, sodass im Tagesverlauf das Kaufinteresse abnahm. Gegen Abend und in der Nacht auf heute Mittwoch gaben die Ölpreise ihre Gewinne wieder ab, da "Gordon" sich nicht wie erwartet zu einem Hurrikan entwickelt hatte und der Markt nach dem starken Preisanstieg der letzten Tage technisch stark überkauft war.

Tropensturm Gordon hat sich aufgelöst und keine nennenswerte Schäden verursacht. Die "Risikoprämie" im Markt wurde daher deutlich reduziert. Die weitere Marktentwicklung wird in den nächsten Wochen und Monaten davon abhängen, wie stark die iranischen Ölexporte sinken werden, wie viel zusätzliches Öl die OPEC und ihre Partner noch auf den Markt bringen und wie sehr die Ölnachfrage durch die negativen Auswirkungen des Handelsstreits der USA mit anderen Ländern ausgebremst wird.

Nach dem starken Preisrückgang gestern Abend korrigieren die Ölpreise aktuell wieder etwas nach oben. Der weichere Dollar vergünstigte die Inlandpreise zusätzlich.